Werken, wirken, merken

Eine Therapie oder Beratung ist manchmal wie das gemeinsame Wirken an einem Teppich. Kuschelig, strapazierfähig, farbenfroh – wie soll er sein? Wozu soll er dienen? Sie bestimmen die Farben, die Größe, die Form, die er haben soll. Ich bringe die Kenntnis um die Prozesse seines Werdens, die Werkzeuge zur Umsetzung der Pläne dafür mit.
Sie sind sich gar nicht sicher, was am Ende herauskommen soll? Ich helfe Ihnen dabei, Ihre Vision zu entwickeln.
Eine Krise kann sich anfühlen, als wären alle Fäden verwirrt. Das Leben kann Herausforderungen bringen, bei denen Sie denken, alles sei löchrig und verfranzt.
Wie gut es da tun kann, wieder zu wissen, welche Bedürfnisse Ihr Teppich erfüllen soll, welche Kompetenzen Sie im Knüpfen, Weben, Ausbessern und Gestalten mitbringen! Im Verlauf der Therapie kann Ihr Farbensinn wieder zur Entfaltung kommen, Ihre Fähigkeit, neu zu planen, kann sich entwickeln.
Es kann zu Beginn sein, dass Sie den Eindruck haben, Sie spürten den Boden unter den Füßen nicht (mehr). Es kann sein, dass Sie verstört auf Stellen schauen, die Sie ausbessern wollen. Wie befreiend es wohl wäre, zu erleben, dass Sie selbst der Gestalter Ihres Prozesses sind! Was denken Sie, unter einer fachkundigen Anleitung, wäre es möglich? Der Boden unter den Füßen wäre wieder fühlbar, Wärme und sicherer Stand?
Vielleicht träumen Sie sogar davon, wie Ihr Teppich Sie in ganz neue Gefilde trägt…
Meine Werkzeuge: Integrative Kognitive Verhaltenstherapie, EMDR, Hypnotherapie, Elemente der Körperpsychotherapie und der Traumatherapie, der Systemischen Beratung, die Progressive Muskelentspannung, das Autogene Training, die Reflexintegration. Die Klangwoge unterstützt bei Trancen und bei Entspannung.
Ihr Anliegen: Krisen, Konflikte, Ängste, Schmerzen oder Traurigkeit sollen Ihr Leben nicht länger bestimmen? Meine „Werkstatt“ für die gemeinsame Arbeit ist licht und geräumig!

Sie erreichen mich telefonisch unter 040-4305121. Der Anrufbeantworter ist für Sie da!
Für den Kontakt per Mail: info@heilpraxis-psychotherapie-roderwald.de
Meine Praxis befindet sich in Ammersbek in U-Bahnnähe!
Herzlich willkommen!
Ulrike Roderwald, Heilpraktikerin für Psychotherapie

Zum Beispiel: Ich spüre meinen Körper kaum…

Der gesamte Körper, auch Körper-Gehirn genannt,  kann in der Therapie auf vielfältige Weise mithelfen, sich freier und lebendiger zu fühlen und zu handeln. Dafür, dass Sie den gesamten Körper und sein Wissen stärker wahrnehmen, nutze ich Methoden aus der Körperpsychotherapie. Was ich auch sehr gern zur Unterstützung nutze, ist die Klangwoge. Die Klänge der Musik werden auf die Liege übertragen und Sie spüren die Vibrationen.  Sie können sich einfach wohlfühlen, entspannt oder aktiviert in das anschließende Gespräch, die anschließende Übung oder auch hinaus in den Tag gehen. Oder die Liege unterstützt während Ihres Besuchs bei einer Trance oder einer EMDR-Behandlung.

Zum Beispiel: Ich kann mich nicht entscheiden…

Die Aufstellung mit dem Systembrett kann bei der Klärung einer Situation nützlich sein.

Mit dem Systembrett können Sie ganz in Ruhe die Alternativen für sich aufstellen, um zu einer Entscheidung zu kommen – es kann auch passieren, dass Sie eine Möglichkeit finden, an die Sie noch gar nicht gedacht hatten! Sie werden sehr wahrscheinlich feststellen, dass Sie sowohl Ihre Emotionen zu der von Ihnen gestellten Situation gut spüren, als auch innerlich einen Schritt zurücktreten und die Szenerie analysieren können.

 Zum Beispiel: Ich mache zu viel, mein Tag ist zu kurz!

Es lohnt sich in dieser Situation häufig, die Ziele, die Sie sich für Ihr Leben gesetzt haben, unter die Lupe zu nehmen. Passen sie noch zu mir, zu meinen Grundüberzeugungen? Sind es überhaupt meine eigenen? Habe ich zu viele davon oder kommen sie in Konflikt?

Mit Hilfe einer klaren Anleitung kommen Sie sehr wahrscheinlich zu Antworten und wissen wieder genauer, worauf es Ihnen wirklich ankommt!

Zum Beispiel: Meine Gefühle spielen verrückt, der reinste Dschungel!

Epiktet, der griechische Philosoph, wusste schon vor fast 2000 Jahren: “Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben.”

Dieser Satz mag Sie unter Umständen zu Widerspruch anregen. Mit Hilfe der kognitiven Verhaltenstherapie prüfen Sie ihn, prüfen Ihre Emotionen und bahnen sich neue Wege durch den Dschungel!

So können Sie zu Verhaltensweisen finden, die Ihnen geringere psychische Probleme bereiten.

Zum Beispiel: Ich weiß gar nicht mehr, wo meine Kräfte und Fähigkeiten geblieben sind!

Mit Hilfe einer geleiteten Trance, entsprechend der Hypnotherapie nach M. Erickson, können Sie sich Ihre Ressourcen nutzbar machen, die verschütteten Fähigkeiten freilegen. Diese Form der Hypnose folgt der Überzeugung, dass keinesfalls von außen etwas in Sie hinein gewirkt wird, das Sie womöglich gar nicht wollen, sondern dass Sie selbst mit Ihrem Unbewussten Wege zu Ihren Zielen finden. Hypnose bietet an, macht Vorschläge, führt Sie vielleicht einmal tiefer in Ihre innere Welt, ist aber niemals Manipulation!
Hypnotherapie hat sich schon häufig als sehr hilfreich bei Schmerzzuständen erwiesen, sowohl bei Kopfschmerzen als auch bei Schmerzen der Muskulatur und der Bewegungsnerven – eine ärztliche Abklärung muss in jedem Fall vorausgehen!

Zum Beispiel Krankheit, Trauer, berufliche oder familiäre Probleme…

Niedergeschlagenheit, Verzweiflung und Verwirrung können sich im Gespräch mit einer unbeteiligten Person oftmals besser lösen und klären lassen, als im gewohnten sozialen Umfeld. Möglicherweise genügt es, sich endlich einmal ohne selbstgewählte Zensur etwas “von der Seele” zu reden. Mit Entspannungsübungen und Übungen zur Achtsamkeit kann Kraft getankt werden für eine Wende in Ihrem Leben.

Zum Beispiel: Lang zurück liegende Erfahrungen wirken krank machend nach…

Seelische und körperliche Irritationen können entstehen, wenn sich ein Fühlen oder ein Glauben festsetzt, im Leben zu wenig zu empfangen.
Vielleicht kommt auch der Gedanke auf, das, was angeboten wird, sei immer wieder das Falsche.
Möglicherweise wirkt im Hintergrund die Befürchtung, nicht genug geben zu können. Auch die heimliche Angst, selbst „falsch“ zu sein, zu sehr anders, kann einen Lebensabschnitt bestimmen.
Es mag Zeiten geben, da fehlt uns die Verbundenheit.
Ein Gefühl, nicht verwurzelt zu sein, kann quälend immer wieder auftauchen.
Manchmal leuchtet etwas auf, was dem zu Grunde liegen könnte,
oftmals herrscht Ratlosigkeit.
Im Laufe Ihrer Entwicklung könnte es traumatisierende Erfahrungen gegeben haben, die auf Heilung warten. Auf den Spuren dieser Erfahrungen geht es nicht um ein Wiedererleben, es geht um Integration, um Wege zur Bewältigung heute und zu größerer Freiheit!

Bei allem, was sie beunruhigt und Ihnen Probleme bereitet…

…kann es sich für Sie lohnen, zu suchen, genau hinzuschauen, nachzuspüren:
Was ist es, das mir diese Irritation heute beschert?
Was hilft mir, klarer zu sehen?
Wo zeigen sich Chancen und Wege der Veränderung?

Losgehen, schauen, bewerten, entscheiden, handeln….